Michel Foucault
Archäologie des Wissens (suhrkamp taschenbuch wissenschaft, Band 356)
February 17, 2019 Comments.. 671
Arch ologie des Wissens suhrkamp taschenbuch wissenschaft Band Die Arch ologie des Wissens stellt Fragen wie Wie soll man die verschiedenen Begriffe spezifizieren mit denen man die Diskontinuit t in der Geschichte zu be greifen versucht Schwelle Bruch Einschni

  • Title: Archäologie des Wissens (suhrkamp taschenbuch wissenschaft, Band 356)
  • Author: Michel Foucault
  • ISBN: 3518079565
  • Page: 431
  • Format:
  • Die Arch ologie des Wissens stellt Fragen wie Wie soll man die verschiedenen Begriffe spezifizieren, mit denen man die Diskontinuit t in der Geschichte zu be greifen versucht Schwelle, Bruch, Einschnitt,Wechsel, Tranformation Nach welchen Kriterien soll man die Einheiten isolieren, mit denen man es zu tun hat Was ist eine Wissenschaft Was ist ein Werk Was ist eine Theorie Was ist ein Begriff Was ist ein Text Welches ist das angemessene Niveau der Formalisierung, welches das der strukturalen Analyse, welches das der Kausalit tsbestimmungen

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      431 Michel Foucault
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      Posted by:Michel Foucault
      Published :2019-02-17T07:36:52+00:00

    1 Blog on “Archäologie des Wissens (suhrkamp taschenbuch wissenschaft, Band 356)

    1. None says:

      Archäologie weckt zunächst Assoziationen von staubigen Gruben in Ägypten, in denen nach Zeugnissen vergangener Kulturen gegraben wird. Doch Foucault glaubt, daß man auch im menschlichen Geist Ausgrabungen machen kann, wenn nicht muß. Denn alles menschliche Handeln ist durch Denkmuster - oder im Begriff Foucaults: diskursive Praktiken - geprägt. Und deren Aufdeckung kann nur im Modus der Archäologie gelingen. Ein Aspekt dieser Praktiken, des Wissens, ist es nämlich, daß es sich nich [...]

    2. None says:

      Tastend, fragend, proklamierend gibt hier Foucault 1969 den vom damaligen Publikum ersehnten und vorweg umstrittenen Bericht über die Methode seiner empirischen Arbeiten "Die Geburt der Klinik", "Wahnsinn und Gesellschaft" und der "Ordnung der Dinge". Er macht deutlicher als zuvor, dass sein Interesse dem Diskontinuierlichen in der Geschichte gilt. Die Diskurse, die er beschreibt, sollen nicht die Totalitäten der Transzendentalphilosophie des 19. Jahrhunderts ersetzen. Die Diskursanalyse beton [...]

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